Über uns

Wir sind ein kleiner, gemütlicher Familienheuriger, der sich in einer idyllischen Kellergasse befindet. Besonders im Sommer an der frischen Luft, ist es herrlich den Tag mit einem schönen Glas Wein ausklingen zu lassen.

Auch Wander-, Oldtimer- und Radfahrgruppen oder Langski-Läufer im Winter, kehren regelmäßig bei uns ein.

Der Umbau

Gekauft wurde der zukünftige Heurige im August 2001.
Der Umbau begann. Alle Möbel und Wände hinaus, Ziegelboden verlegt, Wände gestrichen, Wasser- und Stromleitungen gelegt, ein Anbau für die WC-Anlagen wurde gestartet, Stiegen für den Abgang der Kellerröhre gebaut.
Der Außenbereich wurde verschönert und die Einrichtung kam hinein.
Die Bauschritte wurden von den zukünftigen Stammgästen kontrolliert.

Die Eröffnung

Auf Drängen diverser Wanderer wurde der Heurige schon am 1. November 2002 um 15 Uhr als Probebetrieb eröffnet.

Ausbau Stüberl und weitere Veränderungen

2003 wurde das Stüberl ausgebaut und erweitert.
2009 war die Neugestaltung des Stüberl’s.
2009 wurden die Kühlgeräte modifiziert.
2010 bekamen wir die erste Eis-Truhe und die Fassade einen neuen Anstrich.
2011 wurde ein neues Design entwickelt, wir sind jetzt auch im Internet präsent.

Der Heurige heute

Wir bieten kalte und warme Speisen, verschiedene Weine aus der Umgebung und hausgemachte Mehlspeisen an.
Für größere Veranstaltungen haben wir ein Partyzelt und auch die Möglichkeit eine Bühne für bestimmte Events aufzustellen.
Wenn du Lust hast, kannst du dich auch in unserem Gästebuch vor Ort verewigen.

Ein kleines Gedicht

Parkplatz
Ich atme gern die saubere Luft,
ich rieche gern den frischen Duft.
Ich höre gern die Vögel singen
und sehe gern die Hasen springen.
Die Viehtrift soll idyllisch bleiben,
kein Auto soll uns hier vertreiben.
Drum lieber Gast, ich will Dir sagen,
lass unten stehen Deinen Wagen.
Es ist nicht weit, zu uns herauf,
das nimmst Du sicher gern in Kauf.
Dann kannst auch Du die Ruhe genießen,
Dich erfreuen, wenn die Blumen sprießen.
Für Verständnis und Mithilfe
danken wir allen,
so wird uns die Viehtrift noch lange gefallen.
Von Irene Konrad
(2003 – irgendwann spät nach Mitternacht)